Auf Tour mit den APOKALYPTISCHEN REITERN – Teil 1

Über 4000KM, quer durch Deutschland, habe ich mit den Apokalyptischen Reitern diesen Monat zurückgelegt. Und wie es so ist. Die Kilometer bringen einander näher, man lernt sich kennen und schätzen. Ich muss ehrlich gestehen, das die Apokalyptischen Reiter immer unter meinem Radar verschwunden sind und ich sie nie auf dem Schirm hatte. Um so froher bin ich jetzt Ihre Musik und die Personen hinter der Musik kennengelernt zu haben. Anbei für Euch ein paar kleine Eindrücke. Die Reiter überlegen gerade wie und in welcher Form sie all die ganzen Fotos veröffentlichen, daher habe ich mich hier kurz gefasst.

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Gedenkstätte Buchenwald

Nachdem ich die Apokalyptischen Reiter auf ihrem ersten Tourblock begleitet habe, warf uns der Nightliner morgens um kurz nach 8 Uhr auf die Strasse. Lärm und Industriebauten waren das erste was ich sah. Da ich Weimar erst am nächsten Tag verlassen wollte und meine Freunde in Weimar noch beschäftigt waren, machte ich mich zu Fuß auf, um die Gedenkstätte KZ Buchenwald zu besichtigen. Über ein altes Übungsgelände der Roten Armee und über die “Blutstrasse” führte mich mein Weg bis zum Glockenturm wo mich ein eisiger Wind empfing. Eine seltsam kalte herbstliche Stimmung lag über dem ganzen Gelände. Und dann folgt man den Wegen, steht vor dem Eingang, im Krematorium, auf dem Gräberfeld des sowjetischen Speziallagers, vor der Resten der Goethe Eiche, vor den Resten des “kleinen Lagers” und man bleibt ratlos und findet keine Worte.

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Mit FRIEDEMANN und CONNY OCHS in Berlin

Nach einem ganz wundervollen und bestens besuchten Friedemann Konzert im Greifswalder Klex ging es am Samstag bei schönster September Sonne weiter Richtung Süden in das dicke B. Unsere Hauptstadt. Dort wartete Dunst und feucht kühle Luft auf uns und auch der Berliner Fernsehturm hatte sich in einen grauen Schleier gehüllt. Verständlich. Er mag wahrscheinlich mindestens so ungern fotografiert werden wie Friedemann. In der Nähe vom Ostkreuz strandeten wir dann auf der Suche nach dem Veranstaltungsort. Glücklicherweise befand sich auf der anderen Strassenseite unser Freund Conny Ochs, welcher uns herzlich willkommen hieß und uns einwies. Die Zeit bis zum Konzert vergeht dann ja meistens mit den üblichen Dingen: warten, reden, aufbauen, schlafen. Für die Greifswalder: Janko hat es nicht mehr zu den Wikingern geschafft. ;-)

Da Conny Ochs und Friedemann mit ihrer Musik sehr aus dem weiteren Line Up des SWAMP Festivals herausstachen, bekamen sie auch ihre eigene kleine Bühne hinter dem Club – Zaubergarten genannt.
Und irgendwie passte alles. Die dezente Beleuchtung unterstrich die angenehm warme Atmosphäre und Musiker und Besucher hatten, glaube ich, beide gleich viel Spaß. Es wurde zugehört, verstanden und auch desöfteren gemeinsam gelacht. Aber macht Euch selbst einen Eindruck von diesem kleinen großen Tag in Berlin:

Promofotos Conny Ochs

Man stelle sich einen verregneten Samstag in Mecklenburg-Vorpommern vor. Nieselregen, Nebelschleier über den Feldniederungen, verlassen wirkende Orte, Bahnhöfe ohne Gleise, alte Friedhöfe und Dorfkirchen, Kreuzungen ohne Schilder in einsamen Wäldern. Das war die Ausbeute die Conny und ich am letzten Samstag in unserem Erinnerungsgepäck fanden. Wir hatten beide das gleiche Endziel für den tag und so hielten wir einfach nach Lust und Laune an. Unterhielten uns, schossen Fotos. So wie ich es am liebsten mag. Falls Ihr Euch nun fragt, was dieser Conny Ochs so für Musik macht, auf www.connyochs.com findet Ihr ein paar Antworten Hörbeispiele.

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